Uli Kunz steht lächelnd auf dem Lummenfelsen. Im Hintergrund nisten die Basstölpel.
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Uli Kunz steht lächelnd auf dem Lummenfelsen. Im Hintergrund nisten die Basstölpel.

Uli Kunz und WWF-Mitarbeiterin Gabrielle Dederer sitzen am Olympiahafen in Schilksee. Sie haben ein Geisternetz in der Hand, welches sie aus der Ostsee geholt haben.

Uli Kunz lehnt lächelnd am Geländer der Fähre nach Helgoland.

Uli Kunz und Umweltschützer Elmar Ballstaedt stehen gemeinsam auf dem Lummenfelsen auf Helgoland. Im Hintergrund nisten die Basstölpel.

Uli Kunz steht lächelnd im Sonnenuntergang auf Helgoland. Im Hintergrund sieht man die Steilklippen Helgolands und das Meer.
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Die Welt hat genug: Nach Jahrhunderten der Ausbeutung will sie die Menschen loswerden. Schlecht gelaunt erscheint sie Meeresbiologe Uli Kunz und gibt ihm 100 Tage Zeit, sie umzustimmen. Der Start einer außergewöhnlichen Reise: Die aufwendig animierte, ständig nörgelnde Welt und der „Terra X“-Moderator. Uli Kunz stellt der Welt Menschen vor, die für den Erhalt der Erde kämpfen - in den Tiefen der Meere oder den letzten Urwäldern Europas. „Kunz und die Welt“ ist mehr als eine Umwelt- oder Klima-Doku - es ist ein Abenteuer voller Wissenschaft, Humor und Emotionen. Die ungewöhnliche „Terra X“-Reihe begleitet Uli Kunz auf seiner Mission, die Erde von der Menschheit zu überzeugen. Ob mit Seegras-Rettung an der Ostsee oder dem Kampf gegen die Holzmafia in Rumäniens Urwäldern: Jede Folge erzählt von Menschen, die sich für unseren Planeten einsetzen. Mit spektakulären Bildern, überraschenden Fakten und einer ungewöhnlichen Perspektive - der Welt selbst. Ein Countdown läuft: 100 Tage, um zu zeigen, dass es sich lohnt, die Menschheit bleiben zu lassen. Plastikmüll bedroht die Ozeane - und die Welt dreht durch. Uli Kunz und sein Team bergen mit Verfahren, die inzwischen von KI-Technologie unterstützt werden, Geisternetze aus der Ostsee. Beim anschließenden Stopp auf Helgoland wird klar: Auch Basstölpel, die größten Seevögel an der deutschen Küste, verheddern sich häufig in Plastikfäden, die sie in ihre Nester einbauen. Viele Jungtiere sterben qualvoll. Doch es gibt Alternativen, auf die Fischer setzen können, um Plastikmüll zu vermeiden und das Leben der Meeresbewohner schützen. Diese Folge macht deutlich, wie globale Probleme und lokale Initiativen zusammenhängen - und warum jeder Beitrag zählt, um die Meere zu retten. Und was sagt die Welt zu alledem? Der Countdown läuft weiter.
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