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In «Meine fremde Heimat» gehen Schweizerinnen und Schweizer der zweiten, dritten oder vierten Generation ins Land ihrer Vorfahren. In der zweiten Folge reist die 80-jährige Barbara nach Polen, Sairah sucht in der indischen Millionenstadt Kalkutta ihre Mutter und ein Boxmeister geht nach Armenien.
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Barbara floh im März 1945 mit ihrer Familie aus Deutschland. Nach 75 Jahren besucht sie mit ihrem Mann Orte ihrer Fluchtroute, sie reist mit dem Schiff auf der Ostsee nach Kolberg - in ihren Heimatort. Die 80-Jährige hat damals eine deutsche Stadt verlassen und kommt heute in eine polnische zurück. Wird sie ihr Elternhaus wiedererkennen?
Sairah wurde mit drei Jahren von einem Schweizerehepaar adoptiert. Nach über 40 Jahren sucht sie in Indien nach ihren leiblichen Eltern. Sie trifft Gleichgesinnte und muss mit Rückschlägen kämpfen. Aufgeben ist für sie aber keine Option. Sairah versucht, auch auf dem spirituellen Weg Antworten zu ihrer Vergangenheit zu finden.
Der Boxer Ando Hakob ist vor 23 Jahren mit seiner Familie aus Armenien geflüchtet. Nun reist er mit seiner Freundin das erste Mal wieder zurück in seine fremde Heimat und trifft auf seine armenische Verwandtschaft.
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