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Etwa 100.000 Marillenbäume prägen die Kulturlandschaft des österreichischen Weltkulturerbes Wachau - nicht nur zur Zeit der Marillenblüte im April, die immer Zehntausende Besucher anlockt.
Die Dokumentation zeichnet ein Porträt dieser „frühreifen Früchtchen“. Denn „Aprikose“, wie die Marille außerhalb Österreichs, Bayerns und Südtirols genannt wird, leitet sich vom lateinischen „Praecos“ ab - und das bedeutet so viel wie „frühreif“.
Die Früchte sind ein Markenzeichen für die Region, der Name „Wachauer Marille“ ist eine durch die Europäische Union geschützte Ursprungsbezeichnung. Er darf nur für Marillen verwendet werden, die aus einem exakt definierten Anbaugebiet beiderseits der Donau stammen.
Hinweis
Top-Spielfilm am 25.02.
Spielfilm
„Fallende Blätter“ (2023) vom finnischen Meisterregisseur Aki Kaurismäki erzählt mit großer Wärme die Geschichte des schüchternen Arbeiters Holappa und der nicht minder zurückhaltenden Ansa, deren wachsende Liebe weder von Unfällen und Alkoholismus noch von verlorenen Adressen und verlorenen Anstellungen aufzuhalten ist.Die Angestellte Ansa und der Arbeiter Holappa lernen sich beim...
Fallende Blätter