Dreharbeiten im Pazifischen Ozean beim Übersetzen auf die Insel Santo. (v.l.n.r.: Felix Golenko, Jan Robin Weiland, und der Fährmann.
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Dreharbeiten im Pazifischen Ozean beim Übersetzen auf die Insel Santo. (v.l.n.r.: Felix Golenko, Jan Robin Weiland, und der Fährmann.
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„YUMI“ erzählt die Geschichte dreier Jurastudierender aus dem Südpazifik, die sich aufmachen, den Klimawandel über die Vereinten Nationen vor den Internationalen Gerichtshof zu bringen.
Ihr Ziel: ihre Heimatinseln vor dem Untergang zu retten. Die drei Studierenden lernen mit Ministern, Botschaftern und Kommissaren umzugehen, erfahren die Frustration diplomatischer Arbeit und stellen sich den Herausforderungen, die
ihr ehrgeiziges Ziel mit sich bringt.
Sie versuchen eine historische Resolution in den Vereinten Nationen durchzusetzen, welche die Pflichten von Staaten hinsichtlich des Klimawandels juristisch festlegt.
Am 23. Juli 2025 wird das Oberste Gericht der Vereinten Nationen eine unverbindliche Stellungnahme abgeben zur Frage, inwieweit Staaten zum Klimaschutz rechtlich verpflichtet sind und ob sie für die von ihnen verursachten Schäden verantwortlich gemacht werden können. Das Rechtsgutachten kann entscheidenden Einfluss auf Klimaprozesse weltweit haben.
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