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Die Geschwister Hêlîn, Selin, Firat und Serhat sind in einem Dorf in der Zentralschweiz aufgewachsen. Nun tragen sie ihr Wohnzimmer in die Öffentlichkeit - Teppich, Sofa, Çay. Eine neue Geschichte entsteht, in der Wut und Widerständigkeit unbefangen neben Fremdsein und Ohnmacht Platz nehmen.
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In ihrer Abschlussarbeit an der Hochschule Luzern 2024 kreiert Selin Besili einen filmischen Mix aus Performance und Erzählung, der aufzeigt, was es bedeutet, sich in der eigenen Heimat fremd zu fühlen. So entsteht eine neue Geschichte, die sich der eigenen Ohnmacht entgegenstellt und von Widerständigkeit und dem Glauben an ein besseres Leben erzählt.
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