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Nach dem Abriss von Dagmars Häuschen suchen Hausmeister Michael und Lothar nach einem neuen Treffpunkt. Sie erwägen, Mels altes Bistro zu mieten, stehen jedoch vor dem Problem, die Kontaktdaten des Vermieters zu finden.
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Seit dem Abriss von Dagmars Häuschen, das Michael als Zweitwohnsitz und damit allen Baracklern weiterhin als Treffpunkt gedient hat, suchen der selbstständige Hausmeister und sein Kumpel Lothar nach einem Ersatz. Am liebsten wäre ihnen wohl ein Garten gewesen, doch auch ohne Grundstück könnten die beiden ihre Ideen in einem Mietobjekt umsetzen. Mels altes Bistro steht schon so lange leer, dass sie darin eine Chance sehen. Nur an die Kontaktdaten des Vermieters kommen sie nicht so leicht, da kann nicht einmal die ehemalige Mieterin Mel helfen. Jonas und sein Papa Gunnar treffen sich seit einigen Monaten regelmäßig zum Quatschen. Was ihre Gesundheit angeht, sind sich Vater und Sohn recht ähnlich. Das ist aber nicht besonders gut, denn beide schieben dringende Eingriffe gern auf die lange Bank. Das hätte für Gunnar beinahe fatale Folgen gehabt. Deshalb rät er seinem Sohn, eine anstehende OP nicht zu lange hinauszuzögern. Der Rettungsschwimmer will aber wenigstens noch die Freibadsaison abwarten, bevor er den Rat seines Papas befolgt. 14 Tage ist es her, dass Petra, Selina und Jörg in ihre neue Bleibe im Saarland gezogen sind. Doch die alte Wohnung muss noch leergeräumt werden, deshalb kehren die drei zusammen mit Pascal und Freundin Lea noch einmal zurück, um das Kapitel Mannheim ein für alle Mal zu schließen. Dieser Weggang soll für immer sein und nicht wie der Umzug nach Dessau in einer baldigen Rückkehr enden. Viele Erinnerungen nehmen die ehemaligen Barackler mit. Und verabschieden sich damit auch von den „Hartz und herzlich“-Kameras.
Hinweis
Nach dem großen Primetime-Erfolg der Sozialreportage beleuchtet „Hartz und herzlich - Tag für Tag“ erneut das Leben in verschiedenen sozialen Brennpunkten in Mannheim und in Rostock. Die Doku-Reihe blickt auf den Alltag der Betroffenen und erzählt glaubwürdig und nahbar die Geschichten von Menschen, die am Rande des Existenzminimums leben.[Bild: 16:9]