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Die Doku zum Fernsehfilm „An einem Tag im September“ reflektiert das erste Treffen 1958 von Bundeskanzler Adenauer mit Frankreichs Regierungschef de Gaulle auf dessen Privatsitz. Es ist ein symbolträchtiger Wendepunkt der deutsch-französischen Geschichte. Über Jahrhunderte galt im Verhältnis der beiden Staaten die „Erbfeindschaft“. Die Staatsmänner hatten die Abgründe beider Weltkriege erlebt. Wie konnten sie diese Kluft überwinden? Der 14. September 1958 gilt als symbolischer Wendepunkt. An diesem Tag begegneten sich der deutsche Bundeskanzler und der französische Regierungschef zum ersten Mal in Colombey-les-Deux-Églises, einem Dorf in Lothringen, wo de Gaulle seinen privaten Landsitz hatte. Es wurde ein herzliches Treffen, dessen Symbolik ganz in die Zukunft wies.
Hinweis
Personen
| von: | Roland May, Stefan Brauburger |
Top-Spielfilm am 24.03.
Spielfilm
Ein ehemaliger CIA-Agent, der inzwischen als Auftragskiller für eine Sondersektion arbeitet, muss lernen: Er tötet nicht für sein Land, sondern im Auftrag obskurer Hintermänner.
Bei einem Job in Malta nähert sich ihm die MI6-Analystin Kacey, die ihn mit der bitteren Wahrheit konfrontiert. Gemeinsam machen sie sich auf die Suche nach den eigentlichen Drahtziehern der Morde und müssen...
Geheimsache Malta