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Herbst 1938 - seit Jahren hält ein Triebtäter München und Umgebung in Atem. Mitten in der Nacht muss Karl zum Tatort: Ein neuer Überfall! Der Eisenbahner Eichwald bietet sich den Kriminalbeamten als Zeuge an. Überall in München ist zu spüren, dass die Saat Adolf Hitlers aufgeht; Nazihorden demolieren jüdische Geschäfte. Fassungslos stehen Oma Soleder und Traudl Grandauer vor so viel Brutalität. Die Untätigkeit der Polizei in der „Reichskristallnacht“ erscheint in eigenartigem Gegensatz zu dem hektischen Nachdruck, mit dem im Triebtäterfall ermittelt wird. Karl hat keinen Erfolg und gerät in Bedrängnis; er flüchtet sich mit seiner Familie in die Weihnachtsvorbereitungen.
Hinweis
Die Jahre 1897 bis 1954. Jahre voll Hoffnung, zerstörten Träumen, Kriegen und neuer Hoffnung. Die dramatische erste Hälfte des 20. Jahrhunderts. Drei Generationen einer Münchner Familie durchleben, -lieben und - leiden sie. Die Familiegeschichte bindet die Menschen in die politischen Geschehnisse unserer jüngeren Geschichte ein. Besser kann Vergangenes nicht dargestellt und lebendiger nahegebracht werden.[Bild: 16:9 ]
Personen
Schauspieler: Rolle | |
| Regie: | Rainer Wolffhardt |