Mysteriöse Kriminalfälle der DDR

Rebellion gegen den Staat (Deutschland, 2024)

bis 17:15
Recht und Kriminalität
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  • Untertitel
  • HDTV
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Die Geiselnehmer gehen mit großer Brutalität vor und verletzen auf ihrer Flucht einen Volkspolizisten lebensgefährlich. (Symbolbild).


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Die Geiselnehmer gehen mit großer Brutalität vor und verletzen auf ihrer Flucht einen Volkspolizisten lebensgefährlich. (Symbolbild).


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Mit einer Salve aus der entwendeten Maschinenpistole durchsieben die Geiselnehmer diesen Streifenwagen der Volkspolizei.


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Die Scheibe der Wachstube im Gefängnis von Frankfurt/Oder wurde von mehreren Kugeln durchlöchert. Die Ausbrecher zerstören 1981 die Scheibe der Wachstube im Gefängnis von Frankfurt/Oder durch mehrere Schüsse.


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Rohrbombe Marke Eigenbau - Weimarer Jugendliche sprengen 1979 damit einen Marktstand in die Luft.


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Mysteriöse Kriminalfälle der DDR


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Vier Strafgefangenen gelingt es 1981 mit brutaler Gewalt aus dem Gefängnis in Frankfurt (Oder) auszubrechen. Ein Polizist wird dabei getötet.


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Ein entflohener Häftling bedroht mit einer Kalaschnikow die eintreffende Polizei (Symbolbild).


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Versteckt unter dichtem Gebüsch entdecken Pilzsammler die Leiche des jungen Mannes. Wer ist das Opfer?

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    Details

    Vier Strafgefangene wollen 1981 ihre Ausreise aus der DDR erzwingen. Die Doku zeigt: Der Ausbruch gelingt mit brutaler Gewalt. Doch können die Gefangenen die Ausreise wirklich durchsetzen? Eine Rohrbombe explodiert 1979 in Weimar. Kurz darauf findet die Polizei am Bahnhof eine weitere Bombe. Stasi und Polizei geraten in helle Aufruhr. Ihre große Sorge: Gibt es eine Terrorgruppe in der DDR? Oder ist das Ganze eine Dummheit von Jugendlichen? Verbrechen passen nicht zum sozialistischen Menschenbild der DDR. Die Vertuschung und Geheimhaltung krimineller Straftaten wird zur Regel. Geheim gehalten wird auch, dass selbst aus den Reihen der DDR-Polizei Straftaten verübt werden - wie in Plauen, wo ein Kriminalist immer wieder junge Frauen überfällt und würgt. Da der Täter auch zum Ermittlerteam gehört, bleibt es ein sorgsam gehütetes Geheimnis. Zwei erschossene Männer an der Transitautobahn Berlin-Leipzig, ganz offensichtlich aus dem Westen stammend, stellen selbst die Sonderermittler des MfS vor ein Rätsel. Sechs Jahre wird es dauern, bis sie herausfinden, dass der Täter aus dem Geheimdienstmilieu der DDR stammt - ein Geheimdienst, noch mysteriöser als die Stasi. Mit der Dokumentation „Mysteriöse Kriminalfälle der DDR - Rebellion gegen den Staat“ widmet sich ZDFinfo vier dramatischen DDR-Kriminalfällen aus den 1960er-, 1970er- und 1980er-Jahren. Alle diese Fälle haben eines gemeinsam: Sie sind äußerst spektakulär und werden durch das Regime vertuscht und geheim gehalten. Der Film zeigt in nachgestellten Szenen, Archivbildern und Originaldokumenten besonders spektakuläre DDR-Kriminalfälle. Berichte von Experten, Zeitzeugen und der Opfer werfen neues Licht auf die Ermittlungen. Kapitalverbrechen in der DDR wurden fast immer vertuscht - die Staatsführung wollte ihren Bürgern vorgaukeln, dass der Sozialismus keine Straftaten kennt. Doch auch im SED-Staat wurde gemordet, geraubt und betrogen.

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    Top-Spielfilm am 15.01.

    Spielfilm

    RBB 20:15: Und der Zukunft zugewandt
    RBB
    20:15

    20:15:RBB Und der Zukunft zugewandt

    Deutschland 2019

    RBB, 20:15-21:55 Uhr

    Nichts wird gut, was mit einer Lüge beginnt. Keine Liebe und kein Land. „Wahrheit ist das, was uns nützt“, sagt der Funktionär Silberstein zu Antonia Berger, als sie 1952 in die DDR kommt. Hinter Antonia liegen bittere Jahre in der Sowjetunion, zu Unrecht verurteilt. Aber das darf niemand wissen. Nichts soll den Aufbau einer neuen besseren Welt stören.1952 in der DDR: Die zu Unrecht...
    Und der Zukunft zugewandt
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