Im Bild v.l.n.r. Mikko Rantala (Luan Gummich), Dr. Theresa Koschka (Katharina Nesytowa), Ben Ahlbeck (Philipp Danne), Julia Berger (Mirka Pigulla), Dr. Emma Jahn (Elisa Agbaglah), Rebecca Krieger (Milena Straube), Dr. Elias Bähr (Stefan Ruppe)
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Im Bild v.l.n.r. Mikko Rantala (Luan Gummich), Dr. Theresa Koschka (Katharina Nesytowa), Ben Ahlbeck (Philipp Danne), Julia Berger (Mirka Pigulla), Dr. Emma Jahn (Elisa Agbaglah), Rebecca Krieger (Milena Straube), Dr. Elias Bähr (Stefan Ruppe)
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Mit Dr. Ina Schultes Vater Ewald geht es langsam zu Ende: Er hat Darmkrebs im Endstadium und Demenz. Ina kümmert sich liebevoll um ihn, obwohl das Vater-Tochter-Verhältnis nie ganz einfach war. Nach einer Behandlung in der Sachsenklinik ist Ewald plötzlich verschwunden. Kai hilft Ina bei der Suche nach Ewald und die beiden werden im Park fündig. Ewald ist gerade dabei, schwimmen zu gehen - vollbekleidet bei kühlem Herbstwetter. Als Ina ihn abhalten will, beschimpft er sie und trifft sie damit im Innersten.
Die junge Lehrerin Lena Russo wird mit Verdacht auf ein leichtes Schädelhirntrauma eingeliefert. Doch es ist nicht diese Verletzung, die ihrer behandelnden Ärztin Kathrin Globisch bald Kopfzerbrechen bereitet: Lena wurde vor wenigen Wochen in der Sachsenklinik eine künstliche Herzklappe eingesetzt. Nun wirkt sie kurzatmig. Dasselbe Symptom war Kathrin in den vergangenen Tagen schon bei weiteren Patienten mit neuen künstlichen Herzklappen aufgefallen. Sarah Marquardt macht sich nun Sorgen, dass sie auch selbst betroffen sein könnte.
Hinweis
Personen
Schauspieler: Rolle | Lena Russo Prof. Dr. Ewald Schulte Bastian Marquardt Dr. Roland Heilmann Dr. Kathrin Globisch Dr. Martin Stein Dr. Maria Weber Dr. Lucia Böhm Dr. Kai Hoffmann Dr. Philipp Brentano Arzu Ritter Miriam Schneider Dr. Ilay Demir Kris Haas Dr. Rolf Kaminski Sarah Marquardt Dr. Ina Schulte Otto Stein |
| Regie: | Patricia Frey |
| Drehbuch: | Stephanie Dörner |
| Kamera: | Michael Clayton |
| Musik: | Thomas Berlin, Martin Geerd Meyer |
Top-Spielfilm am 15.01.
Spielfilm
Nichts wird gut, was mit einer Lüge beginnt. Keine Liebe und kein Land. „Wahrheit ist das, was uns nützt“, sagt der Funktionär Silberstein zu Antonia Berger, als sie 1952 in die DDR kommt. Hinter Antonia liegen bittere Jahre in der Sowjetunion, zu Unrecht verurteilt. Aber das darf niemand wissen. Nichts soll den Aufbau einer neuen besseren Welt stören.1952 in der DDR: Die zu Unrecht...
Und der Zukunft zugewandt