Bildauswahl:
Übersicht
Morgane und Karadec sind mit ihrem kleinen Sohn Leo so überfordert, dass sie Privates nicht mehr von Beruflichen trennen können. Dennoch schafft Morgane, wie immer, den komplizierten Fall des Gauthier de Maesker zu knacken, der an einer vergifteten Zigarette gestorben ist. Vergiftet wurde er von seiner Frau, Pauline, die herausgefunden hat, dass er seinen eigenen Cousin hat umbringen lassen, weil sie eine Affäre mit ihm hatte. Erledigt hat dies eine gewisse Barbara für ihn, Gauthier hat im Gegenzug dazu ihren Mann umgebracht hat, der ein gewalttätiges Monster war.
Themen
Details
Morgane und Karadec sind mit ihrem kleinen Sohn Léo so überfordert, dass sie Privates nicht mehr von Beruflichen trennen können. Dennoch schafft Morgane es, wie immer, den komplizierten Fall des Gauthier de Maesker zu knacken, der an einer vergifteten Zigarette gestorben ist. Vergiftet wurde er von seiner Frau Pauline, die herausgefunden hat, dass er seinen eigenen Cousin hat umbringen lassen, weil sie eine Affäre mit ihm hatte. Erledigt hat dies eine gewisse Barbara für ihn, Gauthier hat im Gegenzug dazu ihren Mann umgebracht, der ein gewalttätiges Monster war.
Gilles bittet Daphne, dass sie ihm dabei hilft, Afida loszuwerden. Da kommt ihr der kleine Léo wie gerufen. Afida verabscheut Babys, Gilles liebt sie vermeintlich. Als aber Daphne ihr klarmacht, dass sie Gilles nur behalten kann, wenn sie auch bereit ist, mit ihm Kinder zu haben, entschließt sie sich, die Pille wegzulassen und eröffnet Gilles freudig ihren Entschluss.
Hinweis
Personen
Schauspieler: Rolle | Morgane Alvaro Adam Karadec Gilles Vandraud Céline Hazan Daphne Forestier Thèa Eliott Ludovic Mullier |
| Regie: | Mona Achache |
| Drehbuch: | Alice Chegaray-Breugnot, Stéphane Carrie, Nicolas Jean |
Top-Spielfilm am 15.01.
Spielfilm
Nichts wird gut, was mit einer Lüge beginnt. Keine Liebe und kein Land. „Wahrheit ist das, was uns nützt“, sagt der Funktionär Silberstein zu Antonia Berger, als sie 1952 in die DDR kommt. Hinter Antonia liegen bittere Jahre in der Sowjetunion, zu Unrecht verurteilt. Aber das darf niemand wissen. Nichts soll den Aufbau einer neuen besseren Welt stören.1952 in der DDR: Die zu Unrecht...
Und der Zukunft zugewandt