Der Paläontologe Dr. Pascal Godefroit am Königlich Belgischen Institut für Naturwissenschaften leitet die wissenschaftliche Untersuchung von Fossilien aus einer aktuellen Ausgrabung in Wyoming.
Der Paläontologe Dr. Pascal Godefroit am Königlich Belgischen Institut für Naturwissenschaften leitet die wissenschaftliche Untersuchung von Fossilien aus einer aktuellen Ausgrabung in Wyoming.
Deinocheirus bei der Balz: Das Gefieder der Dinosaurier könnte im Laufe ihres Lebens seine Farbe verändert haben- wie bei heutigen Vögeln. Auf diese Weise könnte es nützlich gewesen sein, um die Geschlechter visuell zu unterscheiden.
Deinocheirus stellt die Federn auf und versucht seine Angreifer einzuschüchtern. Die Federn der Dinosaurier dienten, wie bei heutigen Vögeln wohl auch, der visuellen Kommunikation.
Troodon Jungtiere scharen sich um das Elterntier. Das braune Federkleid tarnt den Nachwuchs und hält ihn warm.
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Die Paläontologin Dr. Daniela Schwarz untersucht fossile Federn im Naturkunde Museum Berlin.
Der Raubsaurier Troodon lebte in der Arktis. Ein wärmender Flaum aus Federn schützte seinen Körper vor der eisigen Kälte. Doch vor allem sein Gehirn verschafft Troodon einen Vorteil - er gilt als einer der intelligentesten Dinosaurier.
Deinocheirus beim Paarungstanz mit einem Artgenossen. Die Federn der Dinosaurier könnten für die Balz eingesetzt worden sein - ähnlich wie bei heutigen Vögeln.
Zanabazare waren kleine gefiederte Raubsaurier: Wie bunt sie waren, ist bisher nicht bekannt.
Deinocheirus hatte eine lange Schnauze, aber keine Zähne. Er fraß vor allem weiche Pflanzen, aber auch Fische.
Für Professor Steve Brusatte, Paläontologe an der Universität Edinburgh, brachten Federn entscheidende evolutionäre Vorteile für Dinosaurier.
Professor Mike Benton erforscht die Farben von Dinosauriern mit Hilfe eines Rasterelektronenmikroskops an der Universität Bristol.
Ein Team um Yoshitsugu Kobayashi, der Hockkaido University, setzt 2019 das riesige Skelett eines Deinocheirus aus allen Einzelteilen zusammen.
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