Streitwagen sind das schnellste Fortbewegungsmittel der Antike. Sie gelten als Prestigeobjekt der Herrscher. Auch Tutanchamun ist mit größter Wahrscheinlichkeit Streitwagen gefahren.
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Streitwagen sind das schnellste Fortbewegungsmittel der Antike. Sie gelten als Prestigeobjekt der Herrscher. Auch Tutanchamun ist mit größter Wahrscheinlichkeit Streitwagen gefahren.

Römische Legionen ziehen durch Germanien. In der Pfalz führt dies zur Gründung des Vicus Eisenberg. Innerhalb der damaligen Siedlung Eisenberg wurde das Opfer begraben.

Pharao Tutanchamun stirbt ungewöhnlich früh mit nur 19 Jahren - ist er vielleicht einem Mord zum Opfer gefallen?

Das Lemuria-Fest ist ein römisches Totenfest, bei dem die bösen Geister von Verstorbenen aus der Gemeinschaft der Lebenden vertrieben werden. In manchen Ländern wie etwa in Irland wird es bis heute gefeiert.
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Das zerstückelte Skelett eines Mannes wird in Eisenberg entdeckt. Wurde er von den römischen Besatzern hingerichtet? Oder hatten die Täter Angst, er könnte überleben und Rache nehmen? Der rätselhaft frühe Tod des Pharaos Tutanchamun: Wie kam es, dass er mit gerade einmal 19 Jahren starb? Bis heute kursieren Gerüchte über mögliche Todesursachen des wohl bekanntesten aller Pharaonen. War es ein Unfall, eine Krankheit - oder möglicherweise Mord? Ein Dorf - ein Massaker: Im 5. Jahrhundert wurden mehrere Hundert Menschen auf der schwedischen Insel Öland ermordet. Welche Motive verbergen sich hinter dem grausamen Verbrechen? Verbrechen gibt es, seit es Menschen gibt. Sie erzählen von Wut und Hass, von Gier und Leid, von Tod und Verderben. Nichts lässt tiefer in die dunklen Abgründe einer vergangenen Epoche blicken als die Morde und Missetaten, die in ihr begangen wurden. Viele Verbrechen der Vergangenheit sind bis heute nicht aufgeklärt. Weder wurden die Täter gefasst, noch Beweise gegen sie vorgelegt. Doch was damals unmöglich war, ist heute machbar: „Tatort Antike“ zeigt, wie die Wissenschaft mit modernen forensischen Methoden Verbrechen aufklärt, die Jahrtausende zurückliegen. Dabei kommen die unterschiedlichsten Verfahren zum Einsatz - vom ballistischen Beschusstest bis hin zum genetischen Fingerabdruck, von der pathologischen Befundung bis hin zur psychiatrischen Begutachtung. Für die fünfteilige Dokumentationsreihe ermitteln international renommierte Forensiker, Profiler, Biologen, Psychiater, Archäologen und Waffenexperten antike Kriminalfälle auf spektakulär neue Weise. Im Mittelpunkt steht dabei jeweils die Rekonstruktion des historischen Tathergangs: Was genau ist damals geschehen? Welche Erkenntnisse gelten als gesichert? Und welche fehlenden Puzzleteile können moderne wissenschaftliche Methoden und Experimente liefern? Die Bandbreite der antiken Verbrechen reicht dabei von bekannten Tätern und Opfern (Ötzi, Echnaton, Jesus, Arminius, Nero und anderen) bis hin zu unbekannten Kriminalfällen wie mysteriösen Massenmorden oder rituellen Tötungen. Hauptfigur im historischen Ermittlerteam ist der britische Waffenexperte Mike Loades. Mithilfe von spektakulären archäologischen Experimenten stellt er das Tatgeschehen möglichst präzise nach, um den Mördern und Verbrechern auf die Schliche zu kommen.
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