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In «Meine fremde Heimat» gehen Schweizerinnen und Schweizer der zweiten, dritten oder vierten Generation zurück ins Land ihrer Vorfahren - in ein Land, zu dem sie kaum einen Bezug haben. Eine Reise zu unbekannten Wurzeln.
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Karin Dubler, 23, hat erst mit 18 Jahren erfahren, dass sie bei der Geburt eigentlich Laura Rushiti hiess und ihre leiblichen Eltern aus Kosovo stammen, die sie wenige Tage nach der Geburt zur Adoption freigegeben haben. Das Schweizer Ehepaar Erich und Erika Dubler hat das Mädchen bei sich in Reichenburg im Kanton Schwyz aufgenommen, ihm die wahren Wurzeln aber erst offengelegt, als es volljährig war.
Nun geht Karin zum ersten Mal in ihr Heimatland und lernt Kultur, Land und Leute kennen. Bei diesem Abenteuer wird sie von ihrem Adoptivvater Erich begleitet. Auch er war noch nie in Kosovo, dem jüngsten Staat Europas. Sie sind unterwegs mit Zug, Bus, Pferdekutsche und Taxi - von der Hauptstadt Pristina in die albanischen Alpen, von der osmanischen Stadt Prizren bis nach Mitrovica, der Heimatstadt von Karins leiblichen Eltern. Dort hat sie eine Begegnung, die ihr Leben für immer verändern wird.
Hinweis
Top-Spielfilm am 16.02.
Spielfilm
Auf einer Brücke in Paris liest die reiche und selbstbewusste Frédérique die obdachlose Straßenkünstlerin Why auf. Zu ihrer eigenen Überraschung entwickelt Frédérique eine wachsende Zuneigung zu der undurchdringlichen Why; als die sich in den Architekten Paul verliebt, nimmt das Ganze eine dramatische Wendung. Krimi-Klassiker von Claude Chabrol.Die wohlhabende Frédérique liest auf einer...
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