Übersicht
Schlepper bugsieren Dickschiffe an ihren Liegeplatz. Bullige Bagger schöpfen Schlick aus dem Seekanal. Riesenrohre schwimmen, ein Holzhafen brummt, Windkraftindustrie sorgt für volle Auftragsbücher. Fähren fahren im Stundentakt. Dabei ist der Rostocker Seehafen recht jung. Erst in den 1960er-Jahren ausgebaggert, aufgeschüttet und in Betrieb genommen. Er war das „Tor zur Welt“ für die kleine DDR. Lebensnerv der Republik und Lebensort für tausende Rostocker. Das ist bis heute so.
Themen
Details
Rostocks Hafen: Hier tobt das Arbeitsleben. Schlepper bugsieren Dickschiffe an ihren Liegeplatz. Bullige Bagger schöpfen Schlick aus dem Seekanal. Riesenrohre schwimmen, ein Holzhafen brummt, Windkraftindustrie sorgt für volle Auftragsbücher. Fähren fahren im Stundentakt.
Dabei ist der Rostocker Seehafen recht jung. Er wurde erst in den 1960er-Jahren ausgebaggert, aufgeschüttet und in Betrieb genommen. Er war das „Tor zur Welt“ für die kleine DDR. Lebensnerv der Republik und Lebensort für Tausende Rostocker. Das ist bis heute so. Denn die Rostocker Hafenwelten sind nicht nur Arbeitsplatz für viele Menschen hier, sondern auch Heimat. Mit viel Geschichte.
Hinweis
Personen
| Redaktion: | Birgit Müller |
| von: | Steffen Schneider |
1 weiterer Sendetermin
Top-Spielfilm am 15.03.
Spielfilm
James Bond lebt schon seit einigen Jahren zurückgezogen auf Jamaika. Dort wird er jedoch von seinem alten Freund, dem CIA-Agenten Felix Leiter, aus dem Ruhestand gerissen. Terroristen haben den Wissenschaftler Obruchev aus einem Geheimlabor entführt und dabei die Biowaffe Herakles gestohlen. Nachdem Bond bei seinen alten MI6-Kollegen Informationen eingeholt hat, reist er nach Kuba zu einem...
James Bond 007 - Keine Zeit zu sterben