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Die Doku-Reihe fördert wieder verblüffende neue Erkenntnisse über die Vergangenheit zu Tage. In dieser Folge: Im Jahr 79 n. Chr. ging die römische Stadt Pompeji im Ascheregen des Vesuv unter. Landläufig gilt die Siedlung am Golf von Neapel als hochkultiviert. Doch Ausgrabungen fördern ein zweites, dunkleres Gesicht der Stadt zutage: Kriminalität und Gewalt waren in Pompeji an der Tagesordnung.
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Im Jahr 79 nach Christus ging die römische Stadt Pompeji im Ascheregen des Vesuvs unter. Landläufig gilt die noble Siedlung am Golf von Neapel als hochkultiviert. Doch Ausgrabungen fördern ein zweites, dunkleres Gesicht der Stadt zutage: Kriminalität und Gewalt waren in Pompeji an der Tagesordnung. Selbst einfache Bürger sicherten ihr Hab und Gut auf raffinierte Weise vor Einbrechern und Dieben. Und Politiker wussten sich geschickt verschiedene Interessengruppen und kriminelle Banden zunutze zu machen, um ihre Macht zu sichern. Auch der Fund von Skeletten im Lagerraum einer Villa im Vorort Oplontis deutet auf ein 2.000 Jahre altes Verbrechen hin. Eine Bande von Plünderern scheint eine wohlhabende Familie beraubt zu haben, bevor sie selbst beim Ausbruch des Vulkans ihr Leben verlor. Mit modernen wissenschaftlichen Methoden bringen die Forscher Licht in die dunkle Seite der unter der Asche des Vesuvs versunkenen Stadt.
Was geschah auf der Wikingerinsel, auf der die antiken Überreste Dutzender Menschen gefunden wurden, die ermordet und der Verwesung preisgegeben wurden? Hätte ein Tsunami tatsächlich einen wichtigen Außenposten des Römisches Reiches vernichten können? Hat ein Vulkanausbruch den Untergang des Ägyptischen Reiches und seiner berühmten Königin Kleopatra verursacht? In dieser Staffel der Doku-Reihe „Aufgedeckt - Rätsel der Geschichte“ sind die ArchäologInnen und anderen Fachleute erneut auf dem ganzen Globus unterwegs, um Antworten auf ungelöste Fragen der Geschichte zu finden. Ihre Forschungen führen zu sensationellen Entdeckungen, die verblüffende neue Fakten über die Vergangenheit ans Licht bringen.
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