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Der Krieg in der Ukraine wütet seit vier Jahren. Was als Blitzkrieg beginnen sollte, wurde zum Albtraum für ganz Europa. Hunderttausende Menschen sind tot und Millionen auf der Flucht. Die Gaspreise haben sich verdoppelt, unsere Sicherheit steht auf dem Spiel. Wie konnte es so weit kommen? Und was bedeutet das für unsere Zukunft?
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Es ist eine Bilanz des Schreckens: Der russische Angriff auf die Ukraine hat Europa tiefgreifend verändert. Was 2022 als schneller militärischer Sieg geplant war, entwickelte sich zu einem zermürbenden Stellungskrieg mit enormen militärischen und zivilen Verlusten und einer Fluchtbewegung historischen Ausmaßes. Russland hält weiterhin Teile der Ukraine besetzt, während der Konflikt täglich neue Opfer fordert. Doch dieser Krieg begann nicht erst 2022. Seine Wurzeln reichen zurück bis zur ukrainischen Unabhängigkeit, zum Verzicht auf Nuklearwaffen, zur Nato-Osterweiterung und zur westlichen Hoffnung, politische Konflikte durch wirtschaftliche Verflechtung zu entschärfen. Gaslieferungen, Nord Stream und politische Beschwichtigung stärkten Russland, ohne den Konflikt zu verhindern. Die Folgen sind bis heute spürbar. Energiepreise steigen, Sanktionen belasten Wirtschaft und Politik, während Europa Milliarden für Unterstützung und Verteidigung aufbringen muss. Gleichzeitig rüstet Russland weiter massiv auf. Der Krieg in der Ukraine ist zum Prüfstein für Europas Sicherheit und Handlungsfähigkeit geworden.
Hinweis
Top-Spielfilm am 15.02.
Spielfilm
Vietnam, 1967: Der 19-jährige Chris Taylor lässt sein komfortables Leben zu Hause in den USA zurück, um in den Reihen der Armee seinem Land zu dienen. Dort stoßen seine Illusionen auf die Realität. Oliver Stones erste filmische Aufarbeitung des Vietnamkriegs, basierend auf seinen eigenen Erfahrungen als freiwilliger Soldat. Dafür gab es 1987 den Oscar für den besten Film.Getrieben von...
Platoon