Mythos Kongo - Fluss der Extreme

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Im Bild: Nachts fallen die Flughunde von Kasanka über die Früchte in den Bäumen der näheren Umgebung her.


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Im Bild: Nachts fallen die Flughunde von Kasanka über die Früchte in den Bäumen der näheren Umgebung her.


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Im Bild: Die Bangweulusümpfe sind Heimat des Schuhschnabels. Ungefähr 1.000 dieser merkwürdigen Vögel leben hier noch.


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Im Bild: Am Ende der Regenzeit steht in Bangeweulu fast alles unter Wasser - wer von einem Ort zum anderen will, braucht ein Boot oder eine Piroge.


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Im Bild: Sein Rückenkamm gibt dem Kammchamäleon seinen Namen.


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Im Bild: Text: Der Schuhschnabel ist ein riesiger Vogel - wäre sein Schnabel tatsächlich ein Schuh, würde er Größe 37 tragen.


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Im Bild: Für die Nilpferde besteht der Fluss Garamba aus vielen, einzelnen Territorien: Jedes Revier wird von einem dominierenden Männchen verteidigt.


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Im Bild: Dichte Nebelschleier liegen über Kapishya. Hier entspringt einer der Quellflüsse des Kongo.


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Im Bild: Früchtefresser: Nachts werden Flughunde aktiv, immer auf der Suche nach Früchten in den Bäumen der näheren Umgebung.


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Im Bild: Die Bangweulu-Sümpfe gehören zum Flusssystem des Kongos. Der Kongo verläuft durch mehrere Länder, er bildet u.a. die Grenze zwischen Sambia und der Demokratischen Republik Kongo.


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Im Bild: Ein Schuhschnabel hat einen Lungenfisch erwischt.


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Im Bild: Der Fluss Kongo bei Sonnenuntergang.


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Im Bild: Der Fluss Kongo transportiert unfassbar große Mengen an Sedimenten. So entstehen riesige Sandinseln im Flussverlauf.


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Im Bild: Auf dem Kongo bringen Lastkähne Menschen aller Kulturen und Religionen flussauf- und -abwärts.


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Im Bild: Ein Waldelefantenkuh mit ihrem Kalb in Dzanga Bai - einer Lichtung, die auch "Dorf der Elefanten" genannt wird.


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Im Bild: Am Ende der Regenzeit steht in Bangweulu fast alles unter Wasser - wer von einem Ort zum anderen will, braucht ein Boot oder eine Piroge.


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Im Bild: Mit dem Rüssel pumpen Waldelefanten aus den Tümpeln der Dzanga Bai mineralienhaltiges Wasser nach oben.


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Im Bild: Die Yangambi-Forschungsstation im Kongo war einst von großer Bedeutung - heute ist das Gebäude eine Ruine.


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Im Bild: Ziemlich genervt: Um seinem gegenüber zu drohen, öffnet das Kammchamäleon sein Maul und schiebt den Unterkiefer nach vorne.


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Im Bild: Tagsüber entspannen Nilpferde oder schlafen im sicheren Fluss. Erst in der Abenddämmerung werden sie aktiv.


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Im Bild: Am Ende der Regenzeit steht in Bangeweulu fast alles unter Wasser - wer von einem Ort zum anderen will, braucht ein Boot oder eine Piroge.


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Im Bild: Nilpferde verbringen die Nacht damit, in der Umgebung zu grasen. Früh am Morgen kehren sie zurück zum Wasser.


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Im Bild: Lichtungen sind im dichten Dschungel des Kongobeckens selten - wenn dort Mineralien im Boden lagern, werden sie zu einem Paradies für Waldelefanten - wie die Dzanga Bai.


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Im Bild: Im NordostenSambias liegt Bangweulu, eines der größten Sumpfgebiete Afrikas.


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Im Bild: Flughunde sind nachtaktiv - tagsüber ruhen sie in den Bäumen, wir hier in Kasanka, in der Quellregion des Kongo.


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Im Bild: Im NordostenSambias liegt Bangweulu, eines der größten Sumpfgebiete Afrikas.


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Im Bild: Nilpferde verbringen die Nacht damit, in der Umgebung zu grasen. Früh am Morgen kommen sie zurück zum Wasser.


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Im Bild: Bangwelulu ist ein Wort der Einheimischen im Nordosten Sambias. Es bedeutet: "Wo das Wasser den Himmel trifft".


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Im Bild: Den Grund für seinen Namen trägt der Schuhschnabel mitten im Gesicht. Wäre sein Schnabel tatsächlich ein Schuh, würde er Größe 37 tragen.


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Im Bild: Sobald die Sonne untergeht, werden Nilpferde aktiv: Im Dunkeln steigen sie aus dem Wasser, um an Land Grünzeug zu fressen.


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Im Bild: Dzanga Bai ist für junge Waldelefanten einer der besten Spielplätze überhaupt.

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    Der Fluss, der alle Flüsse verschluckt - so nennen ihn die Einheimischen. Tatsächlich ist der Kongo, gemessen an seinen Wassermassen, der zweitgrößte und tiefste Fluss der Erde. Als Rinnsal entspringt er im Norden Sambias, auf seiner Reise nach Westen wird der Fluss immer größer, immer gewaltiger und mit ihm seine Tiere: Der Schuhschnabel lauert im dichten Papyrus, meterlange Pythons gehen auf Bäumen auf Beutejagd, gewaltige Nilpferdbullen kämpfen um die Macht im Wasser. Der Kongo-Fluss speist den zweitgrößten Regenwald der Erde. Hier liegt die Heimat der Waldelefanten. Immer wieder zieht es sie an einen einzigen, magischen Ort: die Dzanga Bai. Um am Kongo zu überleben, müssen sich Tiere an extreme Bedingungen anpassen - die Evolution hat hier einzigartige Wesen hervorgebracht. Fische mit Lungen, Flügeln oder solche, die an Land jagen gehen. Hier haben wundersame Kreaturen wie der Schmetterlingsfisch und der Aalwels überraschende Jagdstrategien entwickelt, um im nahrungsarmen Wasser durchzukommen. Mit außergewöhnlichen Aufnahmen gewährt der Zweiteiler „Mythos Kongo“ Einblicke in eine der geheimnisvollsten und gefährlichsten Regionen unserer Erde.

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