Die Geschichte des Essens

Von der Notwendigkeit zum Genuss (Deutschland, 2026)

bis 12:00
Dokumentation
  • Stereo
  • Breitwand-Format 16:9
  • Untertitel
  • HDTV
  • 20260329111500
VPS 00:00

Giulia Worf, Historikerin (l.) und Hanna Reder, Köchin (r.) kochen gemeinsam historische Gerichte.


Bildauswahl:


Bild 1

Giulia Worf, Historikerin (l.) und Hanna Reder, Köchin (r.) kochen gemeinsam historische Gerichte.


Bild 2

Ottmar Kullmer, Paläoanthropologe im Senckenberg Forschungsinstitut, präsentiert einen Schädel der ersten Art der Gattung Homo.


Bild 3

Pfeffer war in der Geschichte lange ein Gewürz für die reiche Oberschicht.


Bild 4

In der Studioküche werden historische Gerichte gekocht, in diesem Fall aus der Jungsteinzeit.

Themen

    Details

    Die Geschichte der Menschheit ist auch eine Geschichte des Essens. Als unsere Vorfahren das Feuer beherrschten, begannen sie zu garen. Das brachte die Entwicklung des Menschen voran. Mit der Sesshaftigkeit ging auch die Erzeugung von Nahrungsmitteln in großen Mengen einher. Städte entstanden, Hochkulturen und erste Nahrungsfabriken wie eine ägyptische Großbrauerei, die täglich 22.000 Liter Bier produzierte. Nahrung definiert soziale Unterschiede: Sie kann Konflikte schüren oder Frieden stiften. Wie im alten Rom, wo Bürger kostenlos Brot und Getreide erhielten. Beginnend mit den ersten gebratenen Fleischkeulen weiter bis zur feinen bürgerlichen Küche des 19. Jahrhunderts zeigt die zweiteilige Reihe: Was hat das Essen mit uns gemacht - und wir mit ihm?

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