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Evas 13-jähriger Sohn hat das Asperger-Syndrom, ist kontaktscheu und neigt zu Wutausbrüchen. Die alleinerziehende Mutter kümmert sich aufopferungsvoll um ihn, doch sie gerät an ihre Grenzen. Eindringliches Drama mit Liv Lisa Fries. SRF zeigt den Film zum Welt-Autismus-Tag.
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Eva lebt mit ihrem Sohn Felix zusammen. Der Junge lässt nur wenige Menschen an sich heran, er hat eine autistische Entwicklungsstörung, das Asperger-Syndrom. Er weist mangelnde Sozialkompetenz auf, hat plötzliche Wut- und Angstattacken und sein Einfühlungsvermögen ist eingeschränkt. Eva setzt alles daran, dass der 13-Jährige trotz seiner Besonderheiten möglichst wenig ausgegrenzt wird. Felix fasst zwar Vertrauen zu seiner Betreuerin in der Schule Elena , das ändert aber nichts daran, dass er immer wieder aneckt. Viele Male muss Eva notfallmässig den Supermarkt, in dem sie arbeitet, verlassen, um Felix von der Schule abzuholen.
Etwas Unterstützung bekommt Eva von ihrem Nachbarn Pelle . Zwischen den beiden Erwachsenen wächst langsam eine Zuneigung, und die Beziehung zwischen Pelle und Felix gelingt aussergewöhnlich gut. Doch die Konflikte häufen sich, je älter Felix wird. Eines Tages mündet ein Streit zwischen Eva und Felix in ein heftiges Handgemenge, bei dem Eva eine Kopfwunde davonträgt. Sie ahnt, dass es so nicht weitergehen kann.
Hinweis
Audiodeskription
Personen
Schauspieler: Rolle | Eva Felix Pelle Elena Elke Müller |
| Regie: | Max Fey |
| Drehbuch: | Max Fey |
| Kamera: | Vasco Viana |
| Musik: | Andi Otto |