Neuseeland - Wald der Riesen

Frankreich, 2022
bis 07:45
Landschaftsbild
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Susan Wiser und Larry Burrows vermessen einen riesigen Totara-Baum. Diese können über 1.000 Jahre alt werden.


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Susan Wiser und Larry Burrows vermessen einen riesigen Totara-Baum. Diese können über 1.000 Jahre alt werden.


Bild 2

Tali und ihr Großvater machen den Maori-Gruß, nachdem sie einen Totara gepflanzt haben.


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Ein Holzsteg führt Wanderer durch den Kauri-Wald.


Bild 4

Es dauert lange, bis ein Baum wie dieser seine Größe und sein Alter erreicht hat. In einem Wald ohne ausgewachsene Bäume wäre die Biodiversität nicht vollständig.


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Susan Wiser und Larry Burrows vermessen einen riesigen Totara-Baum. Diese können über 1.000 Jahre alt werden.


Bild 6

Bis der Mensch vor rund 700 Jahren auf Neuseeland aufmerksam wurde, war der größte Teil des Archipels noch mit Wald bedeckt.


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Tali und ihr Großvater machen den Maori-Gruß, nachdem sie einen Totara gepflanzt haben.


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Ein Holzsteg führt Wanderer durch den Kauri-Wald.


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Es dauert lange, bis ein Baum wie dieser seine Größe und sein Alter erreicht hat. In einem Wald ohne ausgewachsene Bäume wäre die Biodiversität nicht vollständig.


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Bis der Mensch vor rund 700 Jahren auf Neuseeland aufmerksam wurde, war der größte Teil des Archipels noch mit Wald bedeckt.

Übersicht

Vom Menschen unberührte Gebiete schwinden von Tag zu Tag. In Neuseeland gibt es jedoch noch Primärwälder. Uralte Bäume erhalten diese einzigartigen Ökosysteme seit Jahrtausenden am Leben. Aber so majestätisch und widerstandsfähig diese Riesen auch sind - sie sind heute mit Bedrohungen konfrontiert, die sie schwächen: Invasive Arten, Parasiten und Waldfragmentierung.

Themen

    Details

    In Neuseeland gibt es alte Wälder, natürliche Überreste der riesigen Waldfläche, die einst den Archipel überzog. In diesen Fragmenten des Primärwaldes faszinieren die alten Bäume, von denen einige so alt sind wie die Kathedralen in Europa: Totara, Matai, Rimu, Kauri oder Rata - sie alle waren Zeitzeugen vieler Veränderungen. 90 Prozent der Baumarten gibt es nur hier und nirgendwo sonst auf der Erde. Mit der menschlichen Besiedelung vor gerade einmal 700 Jahren wurden Fläche und Stabilität der Wälder drastisch reduziert. Nur wenige, heute geschützte Wälder sind übrig geblieben - Bollwerke gegen Abholzung und Artensterben. Die Baumriesen wachen aus 50 Metern Höhe über ein einzigartiges Ökosystem. Auf ihren Ästen wurzeln Epiphyten, und in ihren hohlen Stämmen erholen sich Kolonien von Langnasenfledermäusen. Aber können die Urbäume auch diesmal den von Menschen verursachten Bedrohungen entkommen? Invasive Arten, Waldfragmentierung und Parasitosen - von Klimaerwärmung ganz zu schweigen - lassen das Zukunftsbild düster erscheinen. Aus Liebe zu „ihren“ Bäumen kämpfen Wissenschaftler, Waldhüter und lokale Gebietskörperschaften um deren Erhalt und erklären ihre Pläne, um die Urwälder zu schützen und mit neuem Leben zu erfüllen.

    Hinweis

    Synchronfassung

    Personen

    Regie:Julie Merckling

    1 weiterer Sendetermin



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