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Mehrere Naturschutzorganisationen unterstützen in Simbabwe ein Projekt, mit dem in Gefangenschaft gezüchtete Löwen ausgewildert werden. Auf sogenannten Lions Walks in der Wildnis lernen die Löwenjungen Schritt für Schritt ein Leben in Freiheit, bevor sie wieder vom Menschen entwöhnt und in die Wildbahn entlassen werden.
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Nach einer alten Buschmann-Legende waren Menschen und Löwen einst Freunde - bis ein Streit entbrannte. Noch heute schwelt der Konflikt zwischen Löwe und Mensch in Afrika. Vor hundert Jahren sollen dort noch fast eine halbe Million Löwen gelebt haben. 2015 sind es weniger als 35.000.
Wissenschaftler befürchten, dass die Raubkatzen schon im Jahr 2050 in Afrika ausgestorben sein könnten. Für Leigh Anne Webb ist das der Grund, dem Schutz der Löwen ihr Leben zu widmen. Sie arbeitet im Antelope Park in Simbabwe. Dort betreibt die Löwenschutzorganisation Lion Encounter ein Projekt, mit dem sich die Zahl wilder Löwen wieder stabilisieren soll. Dafür werden Löwen in Gefangenschaft gezüchtet. Ihre Nachkommen sollen ausgewildert werden. Ein umstrittenes und nicht ungefährliches Projekt. Auch Leigh Anne wurde schon einmal von einem Löwen angegriffen.
Angela Graas begleitete die engagierte Frau mit einem Filmteam und dokumentierte die Geschichte von den beiden Löwenjungen Segume und Kariba auf ihrem langen Weg, sich als Löwe zu behaupten und einen Weg zurück in die Herzen der Menschen zu finden.
Hinweis
Top-Spielfilm am 21.03.
Spielfilm
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