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Fünf Jahre. So viel früher sterben im Durchschnitt Männer als Frauen. Sie gehen später zum Arzt, ignorieren Schmerzen länger, sprechen seltener über Gefühle. „Wird schon!“, „Ist nicht so schlimm!“, „Muss doch!“ - drei Sätze, die das Leben verkürzen können. Doch woher kommt dieser riskante Umgang mit dem eigenen Körper? Die Forschung zeigt: Männer und Frauen verarbeiten Schmerz unterschiedlich - nicht nur psychologisch, sondern auch physiologisch. Eine Generation beginnt Männlichkeit neu zu denken: Väter nehmen Elternzeit. Männer sprechen über Depressionen. Gespräche werden offener. Doch der Druck bleibt: Männer sollen sensibel sein, aber belastbar. Offen, aber kontrolliert. Gleichberechtigt, aber souverän. Die Sendung zeigt, was dieser Spagat bedeutet - und wie Männer neue Wege finden. Was macht echte Männerfreundschaft aus? Warum funktioniert sie anders als zwischen Frauen? Und was passiert, wenn Stärke nicht mehr heißt „Durchhalten um jeden Preis“, sondern „Meine Grenzen kennen“?
Hinweis
1 weiterer Sendetermin
Top-Spielfilm am 26.03.
Spielfilm
Als sowohl amerikanische als auch russische Raumkapseln spurlos verschwinden, verdächtigen sich die beiden Supermächte gegenseitig. Top-Agent James Bond 007, der zuvor in Hongkong seinen Tod vortäuschte, muss herausfinden, wer wirklich dahinter steckt, um einen Atomkrieg zwischen den beiden Staaten zu verhindern. Die Spur führt nach Japan, wo Bond im Chef des japanischen Geheimdienstes einen...
James Bond 007 - Man lebt nur zweimal