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Willy wird beim Campingplatz-Solarprojekt von Stiefsohn Marvin unterstützt - und gerät prompt in Streit mit ihm. Farina kämpft derweil mit Wäschebergen, Morlin überrascht Zoe mit einem Kleid und bei Elke steht eine Wohnungsbesichtigung an.
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Der Zweitwohnsitz von Willy (64) und Tanja (47) soll heute weiter gepimpt werden: Auf dem Campingplatz bei Hamm-Uentrop will das Ehepaar autarker leben und gleichzeitig Geld sparen. Deshalb installieren die Gelsenkirchner Solarpaneele. Sohn Marvin (25) und sein Kumpel Jan packen fleißig mit an. Doch wo viele Hände eigentlich ein schnelles Ende bringen sollen, eskaliert stattdessen die Situation zwischen Willy und seinem Stiefsohn - ausgerechnet wegen Steinplatten. Die vierköpfige Familie aus Witten wiederum ist gerade von ihrem einwöchigen Urlaub an der See zurück. Entsprechend groß sind die Wäscheberge, die Farina (39) heute angehen will. Allerdings hat Welpe Skye viel Spaß, sie davon abzuhalten. Familienvater Mike (46) stöbert in der Zwischenzeit wieder in den Stellenausschreibungen. Sein Verdienst fehlt - vor allem, weil sein Auto defekt ist. Ob der bestellte KFZ-Mechaniker helfen kann? In Wilhelmshaven ist Baby Olivia derweil für ein paar Stunden bei ihrem Papa. So bleibt für Mama Morlin (32) und ihre älteste Tochter Zoe (14) Zeit zu zweit. Die hat nächste Woche einen Schulball und wird von ihrer Mutter mit einem neuen Kleid überrascht. Damit auch die Haare für den Abend perfekt sitzen, wollen die beiden probefrisieren. Zoe ist ihr Aussehen extrem wichtig. Entsprechend kritisch ist sie mit ihrer Mutter. In Gelsenkirchen-Resser Mark überfällt Elke (72) unterdessen ihre beste Freundin mit positiven Neuigkeiten: Sie hat endlich eine Wohnungsbesichtigung, zu der sie Dagmar (60) gerne mitnehmen möchte. Die fünf Minuten zu Fuß sind für die Rheuma- und Arthrose-geplagte Dagmar aber ein echter Kraftakt. Wird der Gang sich lohnen und die Wohnung gefallen?
Hinweis
Die Sozial-Reportage „Hartz, Rot, Gold“ begleitet verschiedene Menschen, die in zwei der ärmsten Regionen Deutschlands leben: dem Ruhrgebiet und dem „Zwei-Städte-Staat“ Bremen-Bremerhaven. Die Menschen hier haben eines gemeinsam: Sie leben dort, wo die Wenigsten einen festen Job haben und damit oft jeden Cent zweimal umdrehen müssen.[Bild: 16:9]